Und dann?



Diagnosefindung und Diagnosevermittlungsgespräch

Nach Erhebung der diagnostischen Informationen (durch Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten) werden diese in einer Zusammenschau miteinander verknüpft und interpretiert. Auf der Basis dieser Daten-Synthese wird die mehrdimensionale, sozialpädiatrische Diagnose gestellt und werden Behandlungsmaßnahmen überlegt. Hierauf folgt das Gespräch mit den Eltern, in dem sie Informationen zur Diagnose, zur Prognose und zu den Behandlungsempfehlungen erhalten. Die Diagnosevermittlung ist der Einstieg in ein therapeutisches Gespräch mit den Eltern über die psychische und familiäre Situation, die durch die Entwicklungsstörung oder Behinderung des Kindes entstanden ist.

Erstellung von psychologischen Stellungnahmen, Berichten und Gutachten

Über jede psychologische Diagnostik erstellen wir einen Bericht, den die Eltern und der überweisende Kinderarzt erhalten. Auf Wunsch von Eltern schreiben wir Gutachten für Kostenträger ambulanter, halbstationärer und stationärer Maßnahmen.

 

Psychologische Interventionen

Im SPZ bieten die Psychologen verschiedene Interventionen in Bezug auf die Problematik des Kindes an in Form von Beratungsgesprächen für Eltern bzw. für die ganze Familie. Wir arbeiten in erster Linie familien-, gesprächspsycho- therapeutisch bzw. verhaltenstherapeutisch. Besonderes Gewicht kommt der gemeinsamen Unterstützung der Familien durch die Psychologen im Verbund mit den anderen Fachkräften zu. So berät zum Beispiel die Psychologin die Eltern – parallel zur kindzentrierten Therapie durch die Fachtherapeutin. Fachtherapeutin und Psychologin stimmen sich regelmäßig miteinander ab und führen auch gemeinsame Gespräche mit der ganzen Familie.

Kontakt



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